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Ionische Inseln

Die Ionischen Inseln haben Ihren Namen aufgrund ihrer Lage erhalten. Denn sie liegen aufgereiht vor den Ufern Westgriechenlands im Ionischen Meer. Sie gelten vor allem als Knotenpunkt zwischen Griechenland und dem westlichen Europa. Da sie für griechische Verhältnisse relativ nördlich liegen, kann hier durchaus auch der Winter einkehren. Denn das nahe Festland um Igoumenitsa beherbergt in den Bergen in der Nähe des Mittelmeers sogar Winterski-Gebiete, in denen sehr häufig im Winter Schnee fällt. Daher sind die Temperaturen auf den Ionischen Inseln auch eher im einstelligen bis kleinen zweistelligen Bereich mit viel Regen. Doch von Mai bis Oktober ist hier Saison und es ist angenehm warm. Bei der Wahl der Reisezeit für die Ionischen Inseln sollte man auch immer berücksichtigen, welchen Urlaub man hier verbringen möchte. Steht die Entspannung am Strand im Vordergrund, dann sind die Sommermonate von Juni bis September ideal, da es dann auch sehr trocken und heiß mit Temperaturen zwischen 28° und 32 ° Celsius werden kann und auch die Nächte nicht abkühlen. Wer seine Urlaubszeit jedoch überwiegend mit Sightseeing verbringen möchte, fährt in den etwas kühleren Monaten Mai oder Oktober, aber auch zu diesen Zeiten können noch schöne warme Strandtage zwischendurch verbracht werden, da die Temperaturen in diesen Monaten immer noch über 20 ° Celsius liegen. Doch es ist nicht mehr ganz so heiß und für Touren über die Inseln die ideale Witterung.

 

Abseits vom Tourismus das ursprüngliche Leben der Ionischen Inseln erfahren

Viele Hotels bieten auf den Ionischen Inseln den Touristen alles, was diese für einen entspannten Urlaub benötigen. Wer jedoch das ursprüngliche Leben erfahren möchte, der bleibt nicht nur am Strand sondern erkundet auch das Hinterland. Hierfür stehen Mietwagen oder kleine Mopeds bereit, aber auch die Linienbusse, mit denen die einheimischen Inselbewohner von Dorf zu Dorf gelangen bieten eine Möglichkeit, die Inseln auf eigene Faust zu erkunden. Das Gute hieran ist, man kann sich überall an die Straße stellen, die von den Bussen befahren werden und wird von überall von den Busfahrern mitgenommen und auch wieder rausgelassen. Ein stures Anfahren der gekennzeichneten Haltestellen kennen die Griechen noch nicht. So kann man schnell von Dorf zu Dorf kommen, sich unter die Einheimischen mischen und ein Mittagessen in einer der vielen, von den Dorfbewohnern besuchten Tavernen genießen. Hier bestellt man nicht nach Speisekarte, der Wirt lädt in seine Küche ein und lässt in seine Töpfe schauen. So weiß man genau, was man bestellt. In den größeren Häfen werden zudem Bootstouren angeboten, die Hochseeangeln oder Delfinbeobachtungen bieten. Wer mit dem Auto anreist, kann auf der Überfahrt mit der Fähre bereits die Augen offen halten, manchmal begleiten größere Delfingruppen die Schiffe.

Wann ist die beste Reisezeit

Die Ionischen Inseln sind immer eine Reise wert. Wer nicht so viel Wert auf Massentourismus legt und das ursprüngliche Leben der Inselbewohner kennenlernen möchte ist hier genau richtig. Und das milde Klima bietet auch in den Sommermonaten eine gute Verträglichkeit. Denn gegenüber anderen südlichen Urlaubsländern findet man hier neben den Klippen, Buchten und Sandstränden im Inselinneren viele grüne Wälder.

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Bereits die österreichische Kaiserin Sissi hatte erkannt, dass die Ionischen Inseln mildes Klima und wunderbare Natur miteinander vereinbaren und sich zu diesem Zweck einen Palast hoch über der Altstadt von Kerkyra (Korfu) bauen lassen. Die Ionischen Inseln gehörten nicht immer zu Griechenland, sie wurden erst von Römern, nach einer byzantinischen Zeit von den Venezianern sowie später von den Franzosen erobert. All diese Epochen spiegeln sich überall auf den Inseln wieder und machen diese daher so interessant. Daher sind alle zu dieser Inselgruppe gehörenden Eilande im Sommer immer eine Reise wert und laden mit ihren Sandstränden an einsamen Buchten und den Gebirgen zu Entspannung, Erholung und wunderschönen Ausflügen ein.

Die Inselgruppe im Ionischen Meer

Zu der Inselgruppe gehört Korfu mit gleichnamiger Hauptstadt, von den Griechen als Kerkyra bezeichnet als bekannteste Insel mit wunderschöner Altstadt. Sie ist mit dem Flugzeug von allen deutschen Flughäfen schnell zu erreichen. Bei Kefalonia handelt es sich um die größte der Ionischen Inseln und Lefkada ist die Insel, die vom griechischen Festland und hier von Preveza aus am schnellsten zu erreichen ist, da sie dem Festland am nächsten liegt. Doch auch die kleineren, bislang noch nicht so bekannten Inseln wie Elafonisos, Ithaka, Kalamos, Kythira, Meganisi, Othoni, Vido und Zakynthos entwickeln sich immer mehr zu kleinen Urlaubspardiesen. Viele griechische Fernsehsendungen werden von Zykanthos aus übertragen, denn ein Schiffswrack am Strand von Navagio bietet hierfür eine wunderbare Kulisse. Südlich von Korfu liegen zudem noch zwei weitere kleine Inseln, Paxi und Antipaxi, die erst seit kurzer Zeit mit komfortablen Hotels die Touristen anlocken.

Bilder der Ionischen Inseln

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